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Gesichtsöl selber machen: Tipps und Rezepte

Mit wachsender Popularität der Gesichtsöle als tägliche Hautpflege steigt auch das Interesse zur Herstellung der wirksamen Öle. Wie kann man ein Gesichtsöl selber machen? Und warum sollte man es selbst tun? Gerne teile ich meine Erfahrung zum Thema “Natürliche, parfümfreie, silikonfreie, mineralölfreie Gesichtsöle ohne Parabene und andere Konservierungsstoffe selber machen”.

Beginnen wir mit den Vorteilen der Herstellung dieser Öle zuhause, ich verspreche, es kurz zu halten;)

Gesichtsöl selber machen
  1. Gewissheit: ich weiß genau, was drinnen ist.
  2. Zeit und Geld sparen. Vor allem wenn man die Herstellung eines Gesichtsöles mit der relativ aufwendigeren Crememacherei vergleicht.
  3. Individuelle Zusammensetzung mit den Wirkungen für mich, mit meinen Lieblingsaromen. No comment!
  4. Meistens ist dein Gesichtsöl auch vegan. Muss es so sein - achte selbst darauf, dass es keine tierische Wirkstoffe enthält. Sie sind zwar sehr selten, sind aber theoretisch möglich. Beispiel: Lanolin wird aus Schafwolle gewonnen. Bienenwachs ist auch zu vermeiden, falls du Veganerin bist.
  5. Deine Ideen und Vorschläge sind als Kommentar gerne willkommen!

Zutaten für das beste Gesichtsöl

Dass du ein Gesichtsöl machst, bedeutet nicht, du darfst nur Öle verwenden. Das heißt, du kannst deinen Ölen selbstverständlich auch andere fettlösliche Inhaltsstoffe beifügen. Auf diese Weise kannst du eine echte Vitaminbombe basteln!

Ölmischung als Grundlage. Wahrscheinlich weißt du schon, dass unsere Haut verschiedene Omega-Säuren braucht, vor allem Omega-3 und Omega-6 sollte man kombinieren. Deswegen nehmen wir einen Fettsäurenrechner und lassen uns eine passende Komposition automatisch berechnen.

Wirkstoffe. Hier kannst du alles nehmen, was deiner Ölmischung zusätzliche Wirkung verleiht oder eine vorhandene verstärkt. Das könntest du nehmen:

  • Bienenwachs oder Lanolin für trockene bis sehr trockene Haut
  • natürliche ätherische Öle mit verschiedenen Wirkungen für jeden Hauttyp von fettiger bis reife Haut, am besten Bio-Öle, mit folgenden Effekten: Anti-Aging-Wirkung, durchblutungsfördernd, rückfettend etc. Ätherische Öle wirken auch als Enhancer - das heißt, sie “leiten” Wirkstoffe in die tieferen Schichten der Haut.
  • Sonnenfilter wie Titandioxid und/oder Zinkoxid, falls nötig
  • fettlösliche Vitamine: Vitamin E, Vitamin A (Palmitat, Retinol)
  • Mazerate (Ölauszüge), die man auch in größeren Mengen als Grundlage nehmen kann
  • Coenzym Q 10 - als Antioxidans und Regenerierendes für deine Anti-Falten-Gesichtsöle

Antioxidantien und/oder Stabilisatoren. Sie sind nicht wirklich notwendig, es hängt von deiner Grundlage ab. Nimmst du viele schnell oxidierende Öle (instabile) - brauchst du höchstwahrscheinlich “Hilfe” für die Lagerung deines Elixiers. Hast du hauptsächlich stabile Öle genommen - kannst du trotzdem, muss aber nicht, stabilisierende Komponenten beimengen. Das könnten sein:

  • sehr stabile Öle wie Jojobaöl oder Brokkolisamenöl
  • stabile Öle, falls die in obigen nicht vorhanden sind
  • Vitamin E (Tocopherol) - natürlicher Antioxidans.

Was sind stabile Öle?

Ob ein Pflanzenöl stabil ist oder nicht, kannst du von seiner Jodzahl “ablesen”. Siehe diese Tabelle der Fettsäuren mit Jodzahlen.

  • Jodzahl unter 120: sehr stabile bis stabile Öle (beisp. Kokosbutter)
  • 120 bis 150: Mittelstabile Öle (Leindotteröl)
  • Über 150: Instabile bzw. oxidationsempfindliche Öle (Johannisbeersamenöl).

Gesichtsöl selber machen: einfache Rezepte

Hast keine Zeit oder Lust, dich mit der Zusammensetzung zu beschäftigen? Ich mach’s gerne für dich! Hier sind ein paar sinnvolle Rezepte für verschiedene Hauttypen mit denen ich schon gute Erfahrungen gemacht bzw. Rückmeldungen bekommen habe:

Gesichtsöl für normale Haut selbst herstellen: Rezept

Arganöl - 10 g
Borretschöl - 10 g
Haselnussöl - 10 g
Kukuinussöl - 10 g
dieses Vitamin E - 4 Tropfen
Geraniumöl - 5-6 Tropfen (ideal für jeden Hauttyp).

Gesichtsöl für trockene oder empfindliche Haut

Borretschöl - 10 g
Reiskeimöl - 10 g
Kakaobutter - 10 g
Tamanuöl - 10 g
Jojobaöl - 2 g
(Bienenwachs - 0,4 g - bei sehr trockener Haut)
Ylang-Ylang-Öl oder Lavendelöl - 5 Tropfen.

Gesichtsöl für fettige Haut

Tamanuöl - 10 g
Johannisbeersamenöl - 10 g
Kameliensamenöl - 10 g
Borretschöl - 10 g
Jojobaöl - 10 g
Petitgrainöl - 8 bis 10 Tropfen, je nach Ernsthaftigkeit der Lage und nur bei guter Verträglichkeit
Vitamin A (Retinol) - 5 Tropfen.

Petitgrainöl und Retinol (Vitamin A) regulieren Talgproduktion und werden oft als Akne-Therapie bei unreiner Haut eingesetzt.

Gesichtsöl “Number One” mit Anti-Aging- und Anti-Akne-Effekt für jeden Hauttyp

Dieses Gesichtsöl ist sehr einfach zu machen und wurde von mir als die erste Ölmischung mithilfe vom Rechner (leicht verändert) hergestellt. Daher kommt auch der Name dieses Gesichtsöles.

Sheabutter - 12 g
Sesamöl - 6 g
Traubenkernöl - 6 g
Kukuinussöl - 6 g
Arganöl - 6 g
Jojobaöl - 3 g
Rosmarinöl - 6 Tropfen.

Mischungen für Hautöle (Gesichtsöle und Körperöle) selbst zusammenstellen: Der Fettsäuren-Rechner hilft dir, die optimale Kombination von Fettsäuren für den jeweiligen Hauttyp zu finden.

Ich habe fettige bzw. Mischhaut, mein Mann hat normale, und wir sind beide von dem oben genannten Gesichtsöl begeistert. Das Gesichtsöl verwende ich im Gesicht und auch im Augenbereich, es verteilt sich sehr gut auf der Haut und wird relativ sparsam verbraucht. Die Haut fühlt sich danach seidig an. Vielleicht liegt es daran, dass die enthaltenen Öle unterschiedlicher nicht sein können (trocknend, nichttrocknend, flüssig, hart, wachsartig). Es verfeinert sogar die Poren, aus diesem Grund nannte es mein Mann “Anti-Aging-Öl”. Es verfeinert die Poren nach der Gesichtsrasur merklich.

Nächstes Mal füge ich dem “Familienöl” Vitamin A (Retinol) hinzu und werde es als Abendpflege nutzen (Vitamin A ist nichts für die Sonne).

Da es reich an Jojobaöl und Sheabutter ist, kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass es auch für trockene Haut perfekt geeignet ist.

Was ist noch zu berücksichtigen?

  1. Ob das Öl als Tagespflege geplant ist oder am Abend angewendet wird, ist manchmal von großer Bedeutung. Manche Zusatzstoffe wie Orangenöl haben einen phototoxischen Effekt bzw. können die Entstehung von Pigmentflecken begünstigen . Ebenfalls ist von manchen pflanzlichen Ölen in großen Mengen während des Tages, besonders im Sommer, abzuraten: Leinöl zum Beispiel oder Nachtkerzenöl sind solche (eigentlich alle sehr instabilen Öle). Siehe die o. g. Tabelle.
  2. Vergiss nicht, jede 3 bis 4 Wochen eine 2-wöchige Pause von ätherischen Ölen zu nehmen. Verwende in der Zeit nur Pflanzenöle ohne ätherische.
  3. Auf die richtige Anwendung kommt es an. Wie man Öle im Gesicht verwendet: Öle fürs Gesicht.

Viel Spaß mit deinen Gesichtsölen!

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Kommentare (4)

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Simone Großmannsagt...

Hallo Valentina!

Ich experimentiere jetzt schon länger mit verschiedenen Geschtsölen, aber leider ohne Erfolg! Ich selber habe trockene Haut, auch an den eigentlich fettigen Stellen. Ich habe an Stirn, Nase und Kinn viele Mitesser.Vor allem seit der Schwangerschaft. Meinem Mann geht es ähnlich und mein Sohn(1,5 Jahre) hat sehr trockene Haut und neigt zu Pickelchen(Allergien,Kälte).

Vielleicht hast du für uns einen Rezeptvorschlag?

Liebe Grüße

Simone

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Regular
sagt...

Hallo Simone, danke für deine Frage. Leider kann ich dir kein konkretes Rezept geben. Idealerweise solltest du ein Öl gleichzeitig testen. Was ich dir spontan empfehlen kann, sind folgende Öle, die meistens für trockene Haut Hilfe leisten: Sheabutter, Weizenkeimöl, Avocadoöl, Nachtkerzenöl (gegen Irritationen), Traubenkernöl (die für jeden Typ wichtige Linolsäure), Arganöl (enthält beide essentiellen Fettsäuren), Macadamianuss-Öl... Fang mit einem davon an. Nach einer-zwei Wochen schreibe Veränderungen auf. Was für ein Öl, ob es gut, schlecht oder neutral war. Was hat sich verändert. Dann das nächste Öl... Es gibt leider keine Allround-Rezepte, jeder muss selbst herausfinden, welches Öl das richtige ist. Das kann natürlich dauern.

Eine grobe Vorstellung von einem Rezept für trockene Haut hast du dir wahrscheinlich schon hier geholt. Vielleicht hast du sogar Glück und die automatisch berechtete Mischung deiner Haut passen wird! Nach welchem Prinzip hast du denn deine früheren Mischungen erstellt? Möglicherweise waren sie einfach zu einseitig?

Noch ein Tipp bzw. eine Vermutung von mir. Mitesser-Problem und gleichzeitig trockene Haut ist normalerweise ein Zeichen für eine dehydrierte Haut. In diesem Fall hilft Befeuchtigung von innen - genügend Wasser trinken.

Auch ayurvedische Ubatana kannst du gegen verstopfte Poren verwenden. Sie hilft mir persönlich (natürlich bei richtiger regelmäßiger Anwendung) ganz sicher.

LG Valentina

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Simone Großmannsagt...

Vielen Dank Valentina!

Eigentlich trinke ich sehr viel jeden Tag! Ich frage mich ob es eben mit der Hormonumstellung zu tun hat..

Muss ich nicht mehrere Öle miteinander kombinieren? So habe ich deinen Rechner interpretiert?

LG

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Regular
sagt...

Hallo Simone,

ja, du darfst mehrere Öle kombinieren, solltest du sogar, so werden selbstgemachte Gesichtsöle nur "reicher". Nur am Anfang, meine ich, besser alles getrennt testen, damit du gleich weiß, welches Öl dir gut tut und welches sogar schadet/eine Allergie auslöst. Bei der finalen Ölmischung kannst du dann nicht mehr nachvollziehen, welches der Öle du eventuell nicht verträgst. Dafür habe ich die Fettsäuren-Rechner entwickelt - du kannst Öle, die du nicht verträgst oder vorrätig hast mit anderen ersetzen. Einfach versuchen, im "grünen Bereich" zu bleiben.

Wegen Hormonumstellung - hast also gemeint, dass du jetzt schwanger bist? Dann gratuliere ich herzlich:) Bin zur Zeit selbst in freudiger Erwartung, was einer der Gründe war, industrielle Pflegeprodukte gänzlich zu vermeiden.

Ja, ich glaube schon, dass es auch mit Hormonen zu tun haben kann, sehr sogar. Aber wie gesagt, versuche jetzt, deine Haut nicht zu überfordern - gehe es langsam an und vergiss nicht, parallel Ubatana-Peelings zu machen (2 mal pro Woche als erstes, dann schaust, ob sich das ganze Hautbild bessert).

Du solltest nicht auf einer Seite pflanzliche Öle statt Cremes aus Supermarkt anwenden und auf der anderen - die Haut mit industriell hergestellten Mitteln wie Reinigungsmilch, Waschgel, Gesichtswasser oder Peelings mit aggressiven Komponenten "attackieren". Das wäre zu viel für die Haut.

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Simone Großmannsagt...

Vielen vielen Dank, dass hat mir sehr geholfen!

Ich benutze garkeine industriellen Pflegeprodukte!

Herzlichen Glückwunsch und alles gute für die Zukunft!!

LG

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Susannesagt...

Halli, hallo,

durch Zufall bin ich auf deinen Beitrag gestossen und hab gelesen, dass du auch Gesichtsöle auf Bestellung mixt???

Ich habe vor meine Gesicht am Abend mit einem Gesichtsöl zu pflegen, bin 51 Jahre alt dh. hab auch schon einige Falten und habe eher trockene bzw. normale Haut und...........rieche gerne Orange :):).

Was würde mich das Öl kosten???

Ganz liebe Grüße aus Wien

Susanne

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Regular
sagt...

Hallo Susanne,

tut mir leid, ich mache nichts auf Bestellung. Der rechtliche Aufwand mit Betriebsstätte usw. lt. Kosmetik Verordnung steht für mich in keinem Verhältnis. Grundintention meiner Webseiten war ja Anderen mit ähnlichen Problemen zu helfen und Erfahrungen auszutauschen:)

Meine Webseiten zum Thema Hautpflege mit Pflanzenölen bzw, Creme-machen sind DIY- Seiten, "Selber machen" und geben Anleitungen und Rezepte aufgrund meiner Erfahrungen unter Berücksichtigung kosmetischer Publikationen und gesammelter Meinungen anderer UserInnen.

Als Hilfestellung zum Selbstherstellen habe ich einige Rechner entwickelt, wo du dir die passenden Öl-Mischungen selber zusammenstellen kannst und gleich die ungefähren Kosten siehst. (Eine detailliertere Beschreibung für die Rechner folgt in Kürze)

Es ist gar nicht so schwer, auf genau dieser Seite beschreibe ich einige bewährte Ölmischungen fürs Gesicht. Butter (Sheabutter, Kokos, Kakao, Mango) müssen vorher nur etwas erwärmt werden und können dann mit den anderen Ölen gemischt werden. NICHT erhitzen, nur schmelzen!

Möglichst sauber arbeiten, sonst leidet die Haltbarkeit/Wirksamkeit.

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Lindasagt...

Hey Valentina, ich wollte einfach nur Danke sagen fürs Teilen deiner Erfahrungen. Ich wollte mir jetzt selbst einen Propolis-Bienenwachs-Lippenbalsam mixen und mit diversen Ölen mixen. Dabei kam ich dann auf deine Seite. Werde definitiv für mich und Freunde und Familie jetzt direkt loslegen, eben genau aus dem Grund, dass die industriellen Produkte viel Müll enthalten, unnötig teuer sind und wie du so schön sagst, industriell gefertigt werden müssen, also auch schlichtweg nicht gut für Umwelt usw sind. Also zurück zum DIY und das mischen, was passt. Danke dir für die wertvollen Tipps!

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Regular
sagt...

Hallo Linda,

gerne, danke für die Blumen! Propolis-Bienenwachs-Lippenbalsam klingt sehr “schmackhaft”:)

Ich habe auch vor, Lippenbalsams selber zu machen. Rezepte davon werde ich aber nicht hier teilen, sondern auf Kosmeteco. Das ist mein neuer DIY-Kosmetik-Blog, gerade noch im Aufbaustadium. In der nächsten Zeit wird dort ein neuer Artikel über Serum fürs Gesicht veröffentlicht. Lade alle ein, die sich für dieses populäre Beauty-Produkt interessieren!

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Alinasagt...

Hallo Valentina!

Danke für die tollen Rezepte. Ich habe dein Gesichtsöl "Number One" jetzt schon mehrfach nachgemacht und liebe es! Ich habe allerdings ein kleines Problem mit der Sheabutter... vielleicht kannst du mir ja dabei helfen. Wie schaffst du es, dass dein Öl nicht fest wird? ich muss meins aufgrund der festen Sheabutter vor jeder Anwendung erwärmen. Wenn das Fläschchen voll ist, kann das gerade im Winter schon eine Weile dauern. Hast du da einen Trick?

Liebe Grüße,

Alina

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Valentinasagt...

Hallo Alina,

Dankeschön!

Sheabutter hat eine sehr lange Halbtbarkeitsdauer, was ich innerhalb weniger Wochen verbrauche, lagere ich an einem kühlen Ort - nicht im Kühlschrank.

Das "Number One" ist relativ einfach herzustellen und wird daher regelmäßig gemischt, auch um eine maximale Wirkung zu erhalten. Von daher ist bei uns im Badezimmer immer ein kleiner Tiegel, der in wenigen Wochen verbraucht ist. Wenn du dich an mein Rezept hältst und diese Ölmischung bei Raumtemperatur aufbewahrst, ist die Konsistenz recht angenehm für die Anwendung.

Liebe Grüße und viel Erfolg beim selber Rühren.